genius.loci
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der Geist des Ortes
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Panorama der gegenüberliegenden Blockrandbebauung
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Im Vordergrund sieht man die Durchfahrt des
ICC, wie sie unter dem Baugrund hervorkommt. Dahinter rechts im
Bild eine überdachte Treppe, die eine ehemalige Bushaltestelle
an der Autobahn bediente. Hinter der Autobahn sieht man den S-Bahnhof
Witzleben mit dem Ausgang zur Ostpreussenbrücke. Im Hintergrund
die Blockrandbebauung |
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Das ICC und der Funkturm
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Von der Ostpreussenbrücke aus auf ICC,
Funkturm und Messe geschaut. Das Baugrundstück liegt rechts
vom Bild. |
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Panorama mit dem Bauplatz in der Mitte
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Vom Haupteingang des ICC zum Bauplatz geschaut.
Von links nach rechts im Bild: Eckpavillion der Messe, Hochhaus
des SFB, zwei würfelförmige Neubauten am Haus des Rundfunks,
das Ibis-Hotel, das schon vor zehn Jahren gesprengt werden sollte,
die Plastik auf dem Vorplatz des ICC: "Jean
Ipoustéguy - Der Mensch baut seine Stadt" |
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Klima
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mit freundlicherm Dank an
klimadiagramme.de
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Sonnenstand
mit freundlichem Dank an
jgiesen.de
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Berlin [52.51° Nord, 13.41° Ost] - weitere
Erklärungen
Die Abbildung zeigt den berechneten Schattenwurf eines "gnomon",
der die Höhe von 4 Rasterfeldern hat am 1.1.2002 12h (der
gelbe Punkt ist das Ende des Schattens).
Die rote Linie ergibt sich aus allen Schattenwürfen des Jahres
jeweils um 12h Mittags, wo sie die blauen Linien schneidet ist
jeweils der Monatserste. Die orangen Linien kennzeichen die Punkte
zu den halben Stunden.
Die blauen Linien zeichnen den Weg des Schattens an dem ihnen
entsprechenden Monatsersten nach.
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Schattenwurf
das Analemma in den Stadtgrundriss übertragen: der eingezeichnete
Schatten ist der eines 150 Meter hohen Hauses am 1. September
oder ~13. April, etwa 15h Winterzeit
Der erschreckend lange rechnerische Schatten, der zwischen November
und Februar bis über den Kaiserdamm fällt, entspricht
nicht dem tatsächlich wahrnehmbaren Schatten, da ab einer
gewissen Entfernung die Schattenkanten zu verschwimmen beginnen
und daher nicht mehr randscharf wahrzunehmen sind. Zudem wandert
der Schatten eines schlanken Hochhauses sehr schnell.
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Block & Solitär
Gerade jenseits der innerstädtischen Blockrandbebauung liegt
das Grundstück. Die Bebauungsstruktur wechselt zu einem Solitärthema.
Der Stadtraum droht zu zerfallen, wenn nicht ein ausreichender
Bebauungszusammenhang hergestellt wird, der augenblicklich noch
nicht vorhanden ist.
Aus der Stadt kommend beginnt das Solitärthema mit dem ICC,
dem gegenüber sich das Hochhaus befinden würde.
Der liegenden Baumasse des ICC würde ein schlanker, eleganter
Turm entgegengesetzt. Folgt man der Masurenalle in Richtung Theodor-Heuss-Platz,
so folgen die Solitäre auf wechselnden Seiten: der Eckpavillion
der Messehallen, die neuen Bürowürfel, der Haupteingang
der Messe, das Haus des Rundfunks und als Abschluß ein neues
Hotelhochhaus mit dem gegenüberliegenden SFB.
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| highrise. |
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